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Europa ist ein lebenswerter Kontinent. Doch die wirtschaftliche Unbildung seines politischen Establishments verhindern Zufriedenheit und Lebensfreude bei vielen seiner Bürger.

Viele wären von Haus aus fleißig, motiviert und optimistisch.
Doch ein sozialstaatlicher Wildwuchs korrumpiert seine Bürger und erzieht sie zu (wirtschaftlicher) Passivität. Der geringere Wohlstand führt aber nicht – wie von Utopisten prophezeit – zu neuem Glück, sondern –im Gegenteil - zu großer Unzufriedenheit.

Da Europas Aufklärung um die „Wirtschaft“ einst einen großen Bogen machte, blühen Verschwörungstheorien heute wie eh und je und man schimpft auf altbekannte Sündenböcke („Kapitalismus“, „Reiche“, „Banker“, „Spekulanten“). Das schürt Depression und Wut. Schon vor 90 Jahren haben sich Menschen zu „Wutbürgern“ aufstacheln lassen, doch plötzlich kam der Mann aus Braunau – und gab den Sündenböcken ein Gesicht. Ein jüdisches. Fortan schimpfte man gegen das „jüdische Kapital“, die „reichen Juden“, das „Finanzjudentum“ und „jüdische Spekulanten“).

Europas Schulwesen verzichtet auch im 21. Jahrhundert weitgehend auf die Wirtschaftbildung seiner (Bürger und) Eliten und setzt stattdessen auf die Beschäftigung mit sozialistischen Utopien aus den Tiefen des 18. und 19. Jahrhunderts. Das wäre nicht so schlimm, wenn dem auch moderneres entgegengesetzt würde.

  • Europa hat diese aggressive Stimmung einfach nicht verdient. Genauso wenig wie die Dauer-Jammerei, den Pessimismus oder die geschürte Abstiegsangst.
  • Nicht die Spekulanten sind an unseren Problemen schuld, sondern die Hetzer, die „unsere“ Probleme „fremden“ Menschen in die Schuhe schieben! Sie vergiften unser Klima stärker als dies der saure Regen je zu tun vermochte.
  • Ein moderner Kontinent braucht ein ebensolches Wirtschafts- und Gesellschaftsbild. Und das stammt aus dem 21. Jahrhundert - und nicht aus dem 19..
  • Nicht selten lernen unsere Schüler die „Wut auf das System“ – VOM System selbst.
  • Asiens Bildungsschicht strebt heute erfolgshungrig an Amerikas Elite-Universitäten. Den verplemperten Jahrzehnten im Gemeinnutz-Sozialismus weint man keine Träne nach. In Europas Gymnasien lehrt man aber letztgenannten – und wundert sich, wenn seine Jugend statt nach Harvard an die Waldorfschule will.
  • Die wenigsten Lehrer waren jemals im Privatbetrieb. Geschweige denn im BWL-Unterricht. So bleibt die Welt der „Wirtschaft“ meistens rätselhaft. Für manche aber stark bedrohlich. Und so fiebert man der Erlösung durch (uralte) sozialistische Utopien entgegen - und begeistert davon unsere Jugend. Der Code dafür heißt „kritisches Denken“ – oft grüßt dann schlicht das Mittelalter (und das Murmeltier).
  • So verwundert es auch nicht, dass sich Europas Jungend weniger nach Aufstieg, Wachstum oder Freiheit sehnt, als nach dem leisen Leben einer (Kleinbauern-) Kooperative. Wer aber von Peter Roseggers Waldheimat von anno 1877 träumt, der soll wissen, dass ein solcher Lebensstil auch einen ebensolchen Lebensstandard mit sich bringt. Und daran haben weder Spekulanten noch Konzerne schuld.

Globalisierungs- und kapitalismuskritische Literatur dominiert heute Europas Mainstream. Europas Schulen, Unis, das Internet aber auch so manche Redaktion. Nur selten rechnet jemand deren Zahlen nach, oder stellt gar unbequeme Fragen.

Dabei ist globalisierungskritische Literatur oft unverfroren unwissenschaftlich, sie ignoriert grundlegende Erkenntnisse der Ökonomie und Zahlen interpretiert man oft so lange, bis diese nur mehr esoterische Bedeutung haben.

Kein ökonomisches Problem scheint zu komplex, als dass man mit einer passenden Verschwörungstheorie nicht eine simple Erklärung dafür finden würde.

Verzeihen Sie mir den Ausdruck: Wenn die Verblödung unserer Bürger weiterhin in diesem Maße vor sich geht, könnte es schon bald heißen, die Leute wären „damals“ aus der BRD in die DDR und aus Süd- nach Nordkorea geflohen. Und es wäre stets der Sozialismus gewesen, der für kapitalistische Utopien zu zahlen hätte.

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